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Auf dieser Seite geben wir
unseren Fans Einblicke in die einzigartige ASV-Taktik.
Lange Bälle
Ein beliebtes Stilmittel des ASV sind lange Bälle. Manche Bälle sind
dabei nicht so lang wie sie eigentlich werden sollten. Das führt dann
oft zu der sogenannten zu kurzen Abwehr. Gelingt der lange Ball, kommt
er oft steil auf unsere 57-jährigen Stürmer. In anderen Fällen ist der
Ball zumindest lange in der Luft, auch wenn er dann an der gleichen
Stelle wieder herunter kommt, von der aus er geschossen wurde...
7 Mann auf den Ball
Nationalmannschaften wie die Mexikaner machten es vor, Barca und später
der BVB machten es nach: Der ballführende
gegnerische Spieler wird sofort von 2 bis 3 eigenen Spielern
attackiert. So wird in Ballnähe immer ein Überzahlspiel hergestellt. Im
Fachjargon nennt man dies «Pressing». Der ASV hat dieses System
perfektioniert. Oft laufen wir gleich zu siebt auf den ballführenden
Gegner. Kritiker werfen uns zwar vor, auf der ballabgewandten Seite
seien wir «offen wie ein Scheunentor», doch es sind auch die gleichen
Laien die sich immer beschweren, im Fußball würden zu wenig Tore
fallen...
Am 16er nicht angreifen
Eine unserer besten taktischen Waffen ist es, den Gegner am Strafraum
alleine zu lassen. Bekommt er dann den Ball, gilt es, möglichst nicht
anzugreifen. Dadurch wird der Angreifer so verwirrt, dass er meist über
das Tor schießt.
Vorne stehen bleiben
Auch dieses Stilmittel ist sehr beliebt. Auf diese Weise sparen unsere
Stürmer Kraft. Denn: der nächste Konter kommt bestimmt.
Raumaufteilung
Raumaufteilung ist im Fußball sehr wichtig. Die verschiedenen
taktischen Varianten wie 4-4-2, 3-5-2, 4-5-1 usw. wurden von erfahrenen
Fußballstrategen ausgeklügelt. Das ASV-System wurde aufbauend auf den
vorgenannten Spielsystemen perfektioniert. Mit unserem 4-0-6 sind wir
jederzeit in der Lage schnell zu reagieren, wenn der Ball mal wieder
zufällig an den gegnerischen Strafraum geschlagen wird. Dass wir mit
diesem System zukunftweisend sind, zeigt das anerkennende Lob des
gegnerischen Mittelfelds.
Der No-Look-PassFans schnalzen mit der Zunge, Sportreporter
sind voll des Lobes, wenn ein Spieler den Ball zielgenau zu einem
Mitspieler passt und gleichzeitig ganz woanders hinschaut. Diese eher
seltene Spielart ist eine Spezialität des ASV. Nirgendwo wird der
No-Look-Pass so oft gespielt wie bei uns. Unverständlich, dass an der
Seitenline über «krumme Füße» gelästert wird, nur weil der No-Look-Pass
nicht zu dem frei vor dem Tor stehenden Stürmer gespielt wird, sondern
auf den gedeckten Linksaußen. Dabei heißt es doch immer, man solle das
Spiel breit machen.
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