HFC Herzbuben – ASV 9:1, 12.4.2019 20:00 Wendlingen (Freundschaftsspiel)
Im Freundschaftsspiel in Wendlingen erzielte David G. das einzige Tor für den mit dünnem Aufgebot angetretenen ASV.
Im Freundschaftsspiel in Wendlingen erzielte David G. das einzige Tor für den mit dünnem Aufgebot angetretenen ASV.
Ein knappes Spiel entschied der FK Schwampel am Ende aufgrund der besseren Standards für sich. Der ASV haderte einmal mehr mit der Chancenverwertung.
Es entwickelte sich schnell ein rassiges, tempostarkes Spiel, das der ASV in der ersten Viertelstunde beherrschte. Die Gäste kamen kaum einmal über die Mittellinie so dass die Führung durch David G. hochverdient war. In dieser Phase vergab der ASV weitere gute Chancen und hätte gut und gerne 3:0 in Führung gehen können.
Langsam bissen sich die Gäste ins Spiel zurück. In der Folgezeit war das Spiel ausgeglichen. Der FK Schwampel war vor allem nach Ecken gefährlich, befreite sich mit schnellen Abspielen ansonsten jetzt besser aus der Umklammerung des ASV.
In der zweiten Hälfte hatten die Gäste zunächst ein optisches Übergewicht, ohne vor dem Tor jedoch wirklich für Gefahr zu sorgen. Erst eine Ecke brachte den mittlerweile verdienten Ausgleich. Der ASV brauchte jetzt ein bisschen, um sich von dem Gegentreffer zu erholen, kam aber mehr und mehr zurück ins Spiel. Vor allem hatte der Gastgeber die besseren Situationen aus dem Spiel heraus. Ein Tor wollte jedoch nicht gelingen. Als sich alle schon mit dem Remis arrangiert hatten, brachte ein direkt verwandelter Freistoß den Siegtreffer für die Gäste.
Vor allem die mangelhafte Chancenverwertung des ASV, der vor dem gegnerischen Tor mal zu verspielt, mal zu eigensinnig, mal nicht konsequent genug agierte, wurde dem ASV zum Verhängnis. Ein Fazit, das diese Saison allzu oft Gültigkeit hatte. Denn die schlechtere Mannschaft war der ASV über die 90 Minuten sicher nicht.
In einem sehr abwechslungsreichen Spiel zog der ASV gegen die 98elf, die bei einem hohen Sieg noch Meisterschaftschancen hatte, nur knapp den Kürzeren.
Der ASV, der nur 11 Spieler an den Start brachte und daher ohne Wechselspieler 90 Minuten durchspielen musste, ging dennoch sehr kämferisch in das Spiel. Auch die 98elf war ob ihrer Meisterschafts-Chancen sehr engagiert und ging von Beginn an mit vollem Dampf zu Werke. Der ASV war sich auch seiner Verantwortung im Meisterschaftskampf bewusst und wollte das Spiel keinesfalls abschenken, auch wenn es für den ASV um nichts mehr ging.
Zunächst konnte sich die 98elf eine optische Überlegenheit erspielen, doch das Defensivbollwerk des ASV, der in einem 4-3-3-System angetreten war, das defensiv zu einem 4-5-1 wurde, hielt zunächst. Als der Druck immer größer wurde, schaffte die 98elf dann doch die Führung. In dieser Phase brachen teilweise Stürmer über deren starke rechte Angriffsseite durch und es entstanden 2-3 heikle Situationen an der Strafraumgrenze des ASV, die in Freistößen mündeten, die aber allesamt nichts einbrachten. Ein Tor der 98elf wurde vom guten ZME-Schiedsrichter wegen vorherigem Foulspiel aberkannt. Auf der Gegenseite setzte der ASV in der Zwischenzeit immer wieder Nadelstiche. Einen Gegenangriff konnte Chris G. zum zu diesem Zeitpunkt etwas schmeichelhaften 1:1 einköpfen. Auf der anderen Seite nutzte die 98elf eine leichte Berührung, um einen Elfmeter herauszuholen und wieder 2:1 in Führung zu gehen.
In der zweiten Hälfte entwickelte sich eine äußerst unterhaltsame Partie, die hin- und herwogte. Um den Druck auf der agilen rechten Angriffseite der 98elf etwas entgegenzutreten, war Volker auf die linke Seite gewechselt und lief zu großer Form auf. Ein Konter nach dem anderen rollte in der Folge vor allem über die linke Seite auf das Tor der 98elf. Wer gedacht hatte, der ASV mit seinen 11 Spielern würde nun einbrechen, sah sich getäuscht. Vielmehr wirkte die 98elf zusehends platt und musste in der zweiten Hälfte etliche gute Chancen des ASV zulassen. Abermals Chris G. erzielte nach einem schönen Angriff den inzwischen verdienten Ausgleich. Doch die 98elf mit ihrem gut besetzten Sturm nutzte eine ihrer 2-3 guten Möglichkeiten der zweiten Hälfte um abermals in Führung zu gehen. Dennoch blieb der ASV jetzt die bessere Mannschaft und erspielte sich in der zweiten Hälfte sicher 7-8 Tormöglichkeiten in aussichtsreicher Position. Einzig die Chancenverwertung war verbesserungswürdig.
Dennoch muss man dem Team insgesamt ein Riesenkompliment machen. Mit 11 Mann gegen einen Meisterschaftsanwärter eine solche Leistung abzurufen ist nicht alltäglich. Jeder Spieler hat alles rausgehauen, was ging. Chapeau. Nur das Quentchen Glück fehlte, denn ein Remis wäre allemal das gerechtere Ergebnis gewesen. Selbst ein Sieg war drin, sieht man die zahlreichen Torchancen der zweiten Hälfte.
Aufstellung:
Hannes
David K., Armin, Clemens, Liam
Volker, Fred, Chris G., Gregor, Steffen
Thomas S.
Der ASV startete gut in die Partie und ging nach 6 Minuten nach einer schönen Flanke von Freddi durch David G. in Führung. Gegen die zu diesem Zeitpunkt noch zu zehnt spielende Truppe von ZME hatte der ASV ein deutliches Übergewicht, das zunächst auch bestand hatte, als die ZME in Gleichzahl war. Freddi zielte nach 20 Minuten über das Tor. Das hätte das 2:0 sein können, vielleicht auch müssen. Nach ca. 35 Minuten kam die ZME besser ins Spiel und entwickelte zunehmend Gefahr vor dem ASV-Tor. Der ASV trug mit einigen Ungenauigkeiten und ein, zwei unnötigen Querpässen selbst dazu bei, dass er unter Druck geriet. So fiel das 1:1 fast folgerichtig. 3 Minuten später lag der Ball dann schon wieder im ASV-Netz, doch der Linienrichter hatte zuvor auf Abseits erkannt. Jetzt schwamm der ASV etwas, rettete das 1:1 jedoch in die Pause.
Nach der Pause war der ASV zunächst wieder die bessere Mannschaft. Plötzlich entschied der Schiri bei einem Zweikampf mit im ASV-Strafraum zu Unrecht auf Strafstoß für ZME. Doch der faire Gegenspieler gab auf Nachfrage des Schiris zu, dass kein Foulspiel vorlag. In Wirklichkeit hatte der ZME-Spieler von hinten den Fuß von Armin getroffen und war dabei zu Fall gekommen. Kurze Zeit später fiel dann trotzdem das Führungstor für ZME als der Ball aus spitzem Winkel zwischen Torwart und Pfosten ins Tor ging. Danach gab es einen berechtigten Strafstoß für ZME. Steffen, der im Tor des ASV stand, parierte den Schuss jedoch glänzend. Der ASV versuchte weiter nach vorne zu spielen, musste aber aufpassen, nicht in die Konter der ZME zu laufen, die jetzt mit zwei schnellen Spielern immer wieder Nadelstiche setzten.
Der ASV machte sich in dieser Phase aber selbst das Leben schwer als nach einem unnötigen Dribbling in der letzten Reihe der Ball an der Mittellinie verloren ging und der anschließende Konter das 1:3 brachte. Der ASV wechselte nochmal offensiv und das zahlte sich aus. Thomas S. tankte sich in der rechten Strafraumhälfte durch und flankte in die Mitte, wo «Kopfballungeheuer» David G. den Ball ins Tor verlängerte. Nur noch 2:3. Der ASV setzte weiter nach. Freddi hatte die große Chance mit einem Lupfer, der allerdings über das Tor ging. Wenig später wurde er bei einem Dribbling im Strafraum gelegt. Doch wieder mal bewahrheitete sich, dass der Gefoulte nicht selbst schießen sollte. Danach gab es noch eine Chance durch San, der jedoch den Ball nicht richtig traf.
Anschließend war Schluss. Es war ein knappes Spiel. Am Ende hätte der ASV noch den Ausgleich erzielen können, doch es reichte nicht mehr.
Zum Einsatz kamen:
Tor: Steffen
Abwehr: Manuel, Clemens, Götz, Stefan W., Armin, David K.
Mittelfeld: Fred, Eazy, Gregor, David G., Thomas S., Vinz
Angriff: Freddi, San
Tore: David G. (2)
In der Hitze von Dünsbach errang der ASV in einem starken Teilnehmerfeld von 10 Mannschaften einen formidablen 4. Platz beim im Liga-Modus ausgetragenen ICE-ASV-Headless-Turnier.

Freitag morgen startet das Turnier gleich mit einem Remis zwischen den später topplatzierten Cowboys aus Easton und der Internationalen Härte aus Hannover. Für den ASV geht es am Mittag los. Als erstes steht das Prestigeduell mit der ICE Neckarstrasse an. Die steht mit 17 Spielern auf dem Platz. Beim ASV ist man immerhin mit 12 Leuten am Start. Besser als gedacht. Anton verstärkt sehr zum Leidwesen der ICE den ASV und trifft (Ironie des Schicksals) zum 1:0-Siegtreffer. Das geht ja gut los.
Während The Yard und die Internationale Härte schon fließig punkten, wartet der ASV auf sein zweites Spiel. Der Lokalmatador TSV Dünsbach tritt erst spät ins Turnier ein. Die nicht so gute Auswahl wird vom ASV 5:0 vom Platz gefegt. Vinz, Thomas S., Lukas, Anton und Chris N. per 11m-Nachschuss hatten getroffen. Später verstärkt sich Dünsbach und gewinnt die beiden nächsten Spiele (unter anderem gegen die ICE), um am nächsten Tag wegen Spielermangels aus dem Turnier auszuscheiden. Schade eigentlich.
The Yard ist der erwartet schwere Gegner des dritten Spiels. Der ASV lässt nichts zu, kommt aber auch vorne nicht durch. Aufregung bei einer Blutgrätsche an der Eckfahne gegen Flo und einen Würgegriff an den Hals von Freddi durch zwei Spieler von The Yard. Hinterher haben sich alle wieder lieb. 0:0 am Ende.
Unterdessen stecken die Lunatics, der Gastgeber des nächstjährigen Turniers, zwei deutliche Niederlagen gegen The Yard und Internationale Härte ein. Die letztgenannten Mannschaften bestimmen den ersten Turniertag, dicht gefolgt von den Cowboys, dem ASV und Zeezicht, dem zweiten belgischen Verein und Co-Gastgeber des nächstjährigen Turniers.
Die Sonne brennt den ganzen Tag auf den Platz. Das Bier, meist in Form von Radler für die Spieler, fließt. Abends spielt man Bierpong. Vinz und Nino haben die ruhigste Hand. Bei den anderen sieht es häufig aus wie bei Lucky Lukes Hund Rantanplan: „Ich spring ihm in die Arme – zu kurz (oder zu weit).“ Auch die Nacht wird für einige zu kurz. Kennt man ja schon.
Am Samstag geht es früh morgens weiter. Traditionell findet das erste Spiel eine gute halbe Stunde später statt als geplant. Die ICE Neckarstrasse muss ran, hat aber nur 6 Spieler. Die wenigen ASV-Spieler die schon wach sind, können auch nicht aushelfen, weil sie pfeifen müssen. Erste Stimmen bei der ICE werden laut, das Spiel abzusagen. Dann finden sich plötzlich doch noch genug Spieler. Und am Ende gewinnt die ICE tatsächlich gegen The Yard mit 1:0. Manche meinen, man solle ein T-Shirt drucken lassen: „ICE-Yard Dünsbach 2018 1:0“. Dass dieses Spiel nur der Auftakt einer nie gesehenen Siegesserie wird, ahnt noch niemand. Nach weiteren knappen 1:0-Siegen gegen Bambule und Lunatics muss sich die ICE nur dem Turniersieger mit 0:1 beugen, während der Sonntag drei klare Siege bescheren wird, u.a. 3:0 gegen die bis dahin stark spielenden Easton Cowboys. Frieder, der auch beim ASV spielte, und Norman in der Abwehr sowie die Offensive der Freiburger „Kämpfenden Herzen“ bildeten eine dabei starke Achse.
Der ASV dagegen kommt über ein 0:0 gegen Zeezicht nicht hinaus. Der Samstag wird der Tag, der dem ASV eine bessere Platzierung kostet. Lediglich Republica kann mit 2:1 geschlagen werden, durch 2 Tore von Anton. Gegen die Easton Cowboys, die am Samstag noch in guter Form aufliefen, musste der ASV dann sogar eine 0:1-Niederlage hinnehmen. Gegen Abfahrt Bambule reichte es später nur zu einem 0:0. Überhastete Aktionen prägen am Samstag das Bild. Insgesamt ist das Spiel des ASV wenig ansehnlich und hat auch keine besseren Ergebnisse verdient. Dennoch hätte es beim 0:0 gegen Bambule 2 Elfmeter zugunsten des ASV geben müssen.
Sonntag. Der ASV startet gegen den Turniersieger Internationale Härte. Nach einem 0:1-Rückstand dreht der ASV das Ergebnis auf 2:1, muss sich im Endspurt jedoch 2:3 geschlagen geben, wobei ein Remis das gerechtere Ergebnis gewesen wäre. Der ASV hatte sich hier gut verkauft, war wegen der ersten Häfte auf Augenhöhe und zeigte eines seiner besten Turnierspiele. San und Gregor mit einem schönen Schlenzer trafen zur zwischenzeitlichen Führung.
Trotz des Kräfteverschleißes der letzten Tage unter tropischer Hitze ging der Humor nicht verloren. Nino brachte sich für die nächsten Begegnungen als „durchhängende Spitze“ ins Spiel, das „übergewichtige Mittelfeld“ durfte indes eher als Flachs verstanden werden. Zu oft hatte man (außer am Samstag) ein Übergewicht im Mittelfeld herstellen können.
Nach dem durchwachsenen Samstag lief es nun ohnehin wieder besser. Bad Muskau durfte auf eigenen Wunsch zwei Spiele am Stück spielen und musste sich 3:0 geschlagen geben. Flo, Frieder und San machten das Ergebnis perfekt. Gegen die Lunatics folgte ein 2:0-Sieg. Der ASV hatte am Sonntag wieder eine bessere Spielanlage. Im letzten Spiel war der zuvor angeschlagenen Anton wieder mit an Bord und markierte den 2:0-Endstand mit seinem 5. Turniertreffer für den ASV. Damit krönte er seine starke Leistung und war der ASV-Torschützenkönig. Flo hatte mit seinem zweiten Tor für die Führung gesorgt. Er war wie San am letzten Tag aufgeblüht.
Beim Spiel Internationale Härte gegen Bad Muskau galoppierte der „Kopflose Reiter“ auf das Feld und brachte das Turnier für einige Minuten zum Stillstand. Die Sage kann unter dem Link nachgelesen werden. Zusammenhänge mit dem Turniernamen sind nicht ausgeschlossen.
Am Ende des Tages liegen Internationale Härte Hannover und The Yard in Front. Trotz Ligamodus hat sich die Turnierleitung für ein Finalspiel Erster gegen Zweiter entschieden. Eine gute Entscheidung, die die meisten Teams mittragen. Ärgerlich ist nur der undefinierbare Gitarrenlärm am Spielfeldrand. „Ist das Kunst oder kann das weg?“ Musik gehört in die Abendveranstaltungen, aber während dem Sport ist es eher störend. Viele sind genervt. Das Spiel ist auch nicht besser. Am Ende siegt die Internationale Härte im Elfmeterschießen gegen die Briten. Wer nach dem englischen Elfmetersieg bei der WM gedacht hat, die alte Regel sei durchbrochen, dem sei gesagt: Die Ausnahme galt nur in Russland.
Am Ende wird gefeiert. Die Internationale Härte aus Hannover kann zum ersten Mal den Titel des Alternative Worldcup verteidigen. Wasserwerfer kommen zum Einsatz, bescheren denen die es wollen eine Erfrischung. Die die bereits umgezogen sind, suchen das Weite. Jan verliest das Endklassement. Das Turnier ist vorbei. Schön war’s wieder.

Die Platzierungen stimmen in der folgenden Tabelle. Wer noch sachdienliche Hinweise zu den Ergebnissen vom Sonntag ab 13:00 Uhr hat, kann mir diese gerne schicken. Punkte und Tore könnten leicht abweichen:
| Pl. | Team | Punkte in ca. | Tore in ca. |
| 1 | Internationale Härte (Hannover) | 23 | 12:2 |
| 2 | The Yard (Totnes/GB) | 22 | 13:4 |
| 3 | Easton Cowboys (Bristol/GB) | 22 | 10:4 |
| 4 | ASV Filderstadt (Stuttgart-Kaltental) | 18 | 15:5 |
| 5 | ICE Neckarstrasse (u.a. Stuttgart) | 18 | 10:5 |
| 6 | Royal Zeezicht (Antwerpen/Belgien) | 14 | 6:9 |
| 7 | Abfahrt Bambule (Hamburg) | 9 | 3:8 |
| 8 | Teutonia Bad Muskau (Bad Muskau) | 9 | 6:14 |
| 9 | Lunatics (Antwerpen/Belgien) | 6 | 6:16 |
| 10 | Republica International (Leeds/GB) | 5 | 4:10 |
| 11 | TSV Dünsbach (Dünsbach) | annulliert | — |
Der ASV erreichte 18 Punkte (5 Siege, 3 Remis, 2 Niederlagen) in 10 Spielen bei 15:5 Toren.
ICE Neckarstrasse 1:0 – Tor: Anton
TSV Dünsbach 5:0 – Tore: Vinz, Thomas S., Lukas, Anton, Chris N.
The Yard 0:0
Royal Zeezicht 0:0
Republica International 2:1 – Tore: Anton (2)
Easton Cowboys 0:1
Abfahrt Bambule 0:0
Internationale Härte 2:3 – Tore: San, Gregor
Teutonia Bad Muskau 3:0 – Tore: Flo, Frieder, San
Lunatics 2:0 – Tore: Flo, Anton
Tor: Jörg
Abwehr: Armin, David K., Frieder, Götz, Matthias, Nino
Mittelfeld: Chris N., Flo, Freddi, Gregor, Isi, Thomas S., Vinz
Sturm: Anton, Lukas, San
Anton (5)
Flo (2)
San (2)
Vinz
Thomas S.
Lukas
Chris N.
Gregor
Frieder